DIGITALE ZUVERLÄSSIGKEIT IST FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG UND DEN NUTZER ENTSCHEIDEND

Wenn die digitalen an die Stelle der „analogen“ Prozesse treten, so ist die Erwartungshaltung der Verbraucher an diese naturgemäß identisch. Völlig unabhängig, ob es sich um einen Endkundenprozess im Onlinehandel, das Scannen von Papierunterlagen oder die elektronische Rechnungsprüfung handelt, sie alle müssen genauso sicher und zuverlässig sein. Als Konsequenz daraus müssen Organisationen und Unternehmen maximale Zuverlässigkeit bieten. Denn ein Alternativszenario gibt es eben nicht – Ausfall bzw. Nichtnutzbarkeit ist keine Option.

Neben den Forderungen, dass digitale Anwendungen sicher, geschützt und verfügbar sind, gibt es somit weitere elementare Anforderungen. Services müssen nutzerzentriert und barrierefrei sein. Sie sollten ausreichend geprüft sein und fehlerfrei funktionieren. Ganz entscheidend ist neben diesen Stabilitätsanforderungen: Digitalisierung braucht schnelle, agile Ansätze, um Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig zu halten. Hier wird der Zusammenhang zum Modewort „digitales Vertrauen“ sichtbar – es geht darum, dass Menschen dieser neuen digitalen Welt vertrauen können. Damit das gelingt, sind digital zuverlässige Services notwendig.

Mehr fachliche Informationen, direkte Kundenaussagen, sowie Zahlen, Daten und Fakten aus der Praxis findet Ihr in unserem Whitepaper unter:

Download Whitepaper: DIGITAL RELIABILITY

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.